Portabelantennen
Platz für Experimente
Meine Portabelantennen sind im Verlauf der letzten 20 Jahre stetig verändert worden. Manches hat sich bewährt
und wurde beibehalten, vieles wurde wieder verworfen und durch Neues ersetzt.
Angefangen habe ich mit einer Yagi für das 2 m-Band
nach Y23RD. Die war nicht schlecht, hatte aber mehrere Nachteile. Sie benötigt am Fußpunkt des Dipols einen
Transformator, der von den 85 Ohm Fußpunktwiderstand am Dipol (jaja, ich weiß, im Antennenbuch stehen 75 Ohm)
auf den 50 Ohm Kabelwiderstand transformiert.
Am Einfachsten ließ sich das durch einen Viertelwellentransformator aus einem Stück 60 Ohm Koaxialkabel machen.
Dieses Kabelstück war in der Dipoldose fest mit dem Dipol verbunden und wurde bei jedem Auf- und Abbau der Antenne
hin und her gebogen bis eines Tages der massive Innenleiter brach. Hier mußte unbedingt etwas verändert werden.
Wochenlanger Briefwechsel mit Olaf, Y23RD, brachte dann die erhoffte Lösung: Ein zusätzlicher Reflektor brachte
den Fußpunktwiderstand auf etwa 75 Ohm, damit konnte 75 Ohm Antennenkabel als Ableitung verwendet werden.
Nun blieb nur noch das Problem diese 75 Ohm an die 50 Ohm des Transceivers anzupassen ... also wieder nix.
Außerdem war die Antenne nicht mehr auf 144.300 MHz resonant. Die Elemente bestanden aus 8mm rundem Vollaluminium
und waren entsprechend schwer. Kurzerhand wurden unbekümmert alle Elemente - außer
dem Dipol natürlich - um 10 mm gekürzt, in die Enden der Elemente 10 mm tief Gewinde M4 geschnitten und mit passenden
Schrauben M4 aus Aluminium (!) die Resonanz wieder hergestellt. Das funktionierte tatsächlich, war aber sehr
zeitaufwändig. Einziges Hilfsmittel für diese Abgleicharbeiten war ein Dipol in 15 m Entfernung, der als Feldstärkemesser
mit einer Germaniumdiode und zwei 10 µH HF-Drosseln arbeitete. Von diesem Dipol gingen 15 m Klingelleitung zum
analogen Anzeigeinstrument, welches sich in der Nähe der abzugleichenden Antenne befand. Wahnsinn,
aber es funktionierte!
Mit dem 8 mm dicken Rundaluminium habe ich auch meine erste Portabelantenne für das 70 cm-Band gebaut. Beide Antennen
zu gleicher Zeit auf dem Portabelmast zu betreiben war immer ein Abenteuer wegen des großen Gewichtes und der
Kopflastigkeit der ganzen Konstruktion.
In einer finsteren und verregneten Nacht zu Ende eines Nordic Activity Contests passierte dann was irgendwann
passieren mußte - ich bin über eine Abspannung des Antennenmastes gestolpert. Der Mast mit den Antennen fiel
um und die Antennen waren Schrott.
War guter Rat teuer? Ja, er war!
Das andere Extrem zu meinen schwergewichtigen Antennen stellen die
FlexaYagi dar. Klein und leicht sollen sie sein
und auch wenig Windlast verursachen. Erst einmal wurde eine FX-210 als Ersatz für die Y23RD-Antenne gekauft und
ausprobiert. Richtwirkung und Vor-/Rückverhältnis schienen zu stimmen, so wurde nicht weiter nachgemessen.
Aber für einen Portabelbetrieb waren Sie nur eingeschränkt nutzbar, wenn man seine kostbare Zeit zum Funken und
nicht für die Antennenmontage nutzen will. Was verändert wurde zeige ich hier am Beispiel einer FX-224.
Die Klemmschellen zur Elementhalterung wurden umfunktioniert und dienen nicht mehr direkt der Elementhalterung.
Der Dipol wird nun sicher mit einem Fuji-Schieberollenhalter aus dem Anglerladen befestigt und die Elemente
in Halterungen nach Art einer Blattfeder gehalten.
Der symmetrische Mittelpunkt der Elemente ist durch zwei auf die Elemente aufgeschobene Polyäthylenstücke
aus alten Koaxialkabeln vorgegeben, welche mit Alkyd-Bootslack gegen Verrutschen gesichert sind.
Die Elemente werden durch Blattfedern aus Glasfaser-Leiterplattenmaterial auf dem Boom gehalten.
An der Unterseite der
Blattfedern ist dort, wo das Element fixiert werden soll, eine quer verlaufende Ausfräsung eingearbeitet.
Die Elemente rasten in diese Ausfräsung ein. Eine Farbcodierung, die mit der Befestigungswicklung am Fuß
der Blattfedern farblich übereinstimmt, verhindert die Verwechselung der Elemente. Eine 45 °-Schräge an der
Vorderkante der Blattfedern erleichtert das Einschieben der Elemente. Die Blattfeder ist am Ende mit
gleichfarbigen Nähgarn aus Polyester angewickelt, mit dem auch die Elemente codiert sind.
Alle Wicklungen sind mit Alkyd-Bootslack gesichert. Mit der verschiebbaren
original Flexa-Klemmschelle läßt sich nun die Federkraft der Blattfeder einstellen.
Die mitgelieferte verzinkte Mastschelle zur Befestigung der Antenne ist etwas für Leute mit starken Nerven und
für meinen Portabelbetrieb nicht geeignet. Auf dem Flohmarkt habe ich leichtgewichtige Schellen passend für meinen
Mast gefunden. Diese Schellen haben nur eine bewegliche Flügelmutter, die auch noch gegen Verlieren gesichert ist.
Montageplatte ist ein Stück 5mm dickes GFK, in welches auch gleich die sieben notwendigen M4-Gewinde geschnitten wurden.
Der seitlich vom Mast geführte Boom und das etwas vergrößerte Loch für die Durchführung des Mastes durch die
Montageplatte erlauben ein kinderleichtes Einstellen des vertikalen Abstandes bei mehreren Antennen auf dem Mast.
![]() Dipolhalter aus dem Anglerladen. geöffnet |
![]() Dipol arretiert |
![]() Elementzentrierung, Blattfeder, Federkraftschelle und Farbcodierung |
![]() Antennenhalterung von unten |
![]() Antennenhalterung von oben |
Der Antennenboom wurde in kofferraumfreundliche gleiche Längen zersägt. Zusammengehörende Enden sind mit Buchstaben
gekennzeichnet, A-A, B-B und C-C. Beschriftung mit Permanent-Marker hält etwa 1 Jahr. Die einzelnen Teile werden mit 10 cm
langen Zapfen aus hartem Voll-Aluminium verbunden. Eine Hälfte des Zapfens ist fest mit einem Boomteil verschraubt,
die andere Hälfte ist mit einer M4-Knebelschraube lösbar. Die Gewindelänge der Knebelschraube ist auf 14mm begrenzt
und verhindert so das Herausragen des Gewindes der Knebelschraube aus dem Boom nach dem Festschrauben.
Das M4-Gewindeloch des freien Zapfen wurde auf halbe Tiefe mit einem 4,5 mm-Bohrer aufgebohrt, so fällt die Knebelschraube
schon durch das halbe Loch bis sie auf Gewinde trifft. Das spart Zeit und die Verbindung ist nach sieben
Umdrehungen der Knebelschraube fest. Der ehemals schwarze Kopf der Knebelschraube erhält
einen weißen Alkydharz-Farbanstrich als Grundierung und anschließend darüber einen in Signalrot. So findet man
verlorene Schrauben im Gras auch nachts beim Licht einer Taschenlampe wieder. Der Kabelhalter ist ein Adliger -
"von Flohmarkt" und sollte wohl einst einen Duschvorhang halten.
Er ist wie geschaffen für 15er Vierkant und Aircell7.
![]() Zapfen des Booms |
![]() Boomteile zusammengesteckt, Knebelschraube eingesteckt |
![]() Boomteile verschraubt |
![]() Kabelhalter |
![]() wiederverwendbare Transportverpackung "ohne Abfall" für 4 Elemente |
Verwendet man die FlexaYagi Dipole im Originalzustand für Portabelaktivitäten wird früher oder später der schwarze
Polyamidfuß der Dipoldose abbrechen. Der Flexa-Yagi-Dipol-Dosen-Spritz-Werkzeug-Konstrukteur hat hier (sicher nicht bei
vollem Bewußtsein) eine Sollbruchstelle hervorragend eingearbeitet. Vielen Dank dafür. Es bricht anscheinend eher
dieser Fuß an der Dose als daß sich der Aluminium-Dipol verbiegt. Ich mußte dieses Teil bereits an 3 verschiedenen
Dipoldosen ersetzen, weil es bei schräger Belastung des Dipols abbrach. Besonders gern passiert das im Winter,
wenn das Polyamid nicht mehr sehr elastisch ist.
Die der Antenne mitgelieferten runden Schutzkappen für die Enden der Elemente sind gut gemeint, halten aber im
Portabelbetrieb nicht lange. Augenschutz muß unbedingt sein, und so habe ich kurze Stücke von rotem Schrumpfschlauch an
den Elementenden angebracht und mit Alkyd-Bootslack gegen Verlieren durch Abstreifen gesichert.
![]() Dosenwinkel A nach Reparatur |
![]() Dosenwinkel B auch nach Reparatur |
![]() Dosenwinkel C Richtig geraten! auch nach Reparatur, nun aber für 70 cm |
![]() Elementende mit Schutzkappe |
Mit diesen Modifikationen sind die Antennen von FlexaYagi für meinen Portabelbetrieb brauchbar.
Auch meine Portabelantennen für 70 cm und 23 cm sind nun von diesem Hersteller und nach diesen Ideen umgebaut.
Bei 70 cm und 23 cm bleiben die Elemente fest mit den originalen Elementklammern montiert. Die Antennen sind wiederum
für den Transport quer im Kofferraum geteilt worden. Die Antennenteile für 70 cm und 23 cm sind in Futteralen
verstaut, welche ehemals Zeltgestänge enthielten.
Vor dem Zersägen des Booms einer FlexaYagi überlegen Sie gut, wo Sie den Schnitt machen.
Die herausragende Hälfte eines Verbindungszapfen verlängert ein Teil des Booms wieder um 5 cm.
Eine Elementbefestigung sollte nicht genau auf einer Trennstelle zu liegen kommen.
Auch der Portabelmast hat einige Besonderheiten aufzuweisen. Von lebensgefährlichen käuflichen Ausführungen,
bei denen ein Strich mit einem Permanentmarker anzeigen soll, wie weit das innere Teleskoprohr ausgezogen
werden darf, habe ich Abstand genommen, da ich nicht an der vorzeitigen Auszahlung meiner Lebensversicherung
interessiert bin. Versuchen Sie mal, so einen Mast nachts allein im Gelände mit aufgesetzter 4 m langer Antenne
zu errichten, dann wissen Sie was ich meine.
Auch die Version mit dem "Vorderrad des Autos drauffahren Gestell" schied aus, da mein rechter Arm zu kurz ist
und nicht bis zum Vorderrad reicht. Ein träges Drehgerät wollte ich nun wirklich nicht auch noch mit herumschleppen.
So blieb nur die Möglichkeit, den Mast direkt neben die Autotür zu stellen und ihn bei offenem Fenster
von Hand zu drehen - für mich die beste Version. Da hat man sein DX schon gearbeitet, wenn andere mit dem
Drehgerät noch nach dem Maximum der Feldstärke suchen.
![]() Mastfuß ohne Mast |
![]() Mast auf Mastfuß |
![]() Mastkopf mit Richtungsanzeige |
![]() Abspannungen |
![]() Häringe aus dem Campingladen |
Der Mastfuß besteht aus einer runden Platte aus 10 mm Hartgewebe. Im Mittelpunkt ist eine Imbusschraube mit
16 mm Kopf-Außendurchmesser eingeschraubt, diese paßt in ein 18 mm-Loch des Mastes. Drei Schrauben M10x60 wirken als
Spieße und werden mitsamt der Platte mit dem Fuß in die Erde gedrückt. Der Mast steht mit seinem Eigengewicht auf
einer runden Scheibe aus 3 mm dickem Silikongummi. Diese Scheibe verhindert wirksam das ungewollte Drehen des Mastes
durch den Wind. Die drei weißen Flächen auf dem Mastfuß erinnern in der Dunkelheit daran, den Fuß beim Abbauen
nicht zu vergessen.
Der Mast ist ein Teil eines HTM-10 der ex-NVA, dessen drei dickste Teile entfernt wurden, weil der Mast sonst zu
unhandlich war. Nun ist er nur noch 7,40 m lang. Das Außenrohr ist auf seiner ganzen Länge mit Glasgewebe-Klebeband
umwickelt. Eine feine Sache, wenn man bei Regen oder Frost die Wärme des Gewebes spürt und sich nicht die Finger
schwarz vom Aluminium machen muß. Die Elemente des Mastes sind gegen Herausziehen gesichert und die Elemente rasten
von selbst ein, wenn man sie genügend weit herausgezogen hat. Letztes Spiel beseitigt je eine mit Gefühl angezogene
Rändelschraube an den Verbindungsstellen der Teleskopteile. Die Abspannungen sind aus gewöhnlicher Haushaltwäscheleine
mit Kunststoff-Umhüllung und ohne Metalleinlage.
![]() Arbeitsschutz! Nur mit Handschuh |
![]() Häring mit Karabinerhaken |
![]() Abspannungen vorbereitet |
![]() Mast halb ausgefahren |
![]() Mast 3/4 ausgefahren, Abspannungen justiert |
Nicht unwichtig ist der Lederhandschuh. Er gibt während der Montage bei jedem Wetter den richtigen Kontakt
zum Mast und schützt die rechte Hand beim Einfahren des Mastes vor bösen Quetschungen. Außerdem landet der Abrieb
des Aluminiums im Handschuh und nicht auf der Hand, mit der man noch viele QSO aufschreiben möchte.
Die Abspannleinen gleiten frei durch die kleine Öse der Karabinerhaken und die Karabinerhaken selbst gleiten auf den
Häringen. Ein Holzhammer hilft beim Einschlagen der Häringe. Sind diese zu sehr verbogen, werden sie durch neue
ersetzt.
![]() Abspannschieber |
![]() 2 m Antenne zur Montage vorbereitet |
![]() 2 m Antenne auf Mastspitze montiert |
![]() Mast mit 2 m-Antenne ausgefahren |
![]() 2 m Antenne Kontrollblick |
Die Abspannschieber sind aus Hartgewebeplatten gefertigt. Die Löcher müssen angesenkt werden um die
Abspannleinen zu schonen. Wichtig ist eine Wicklung aus Klebeband. Diese haftet fest auf dem Hartgewebe, läßt aber
die Abspannleine leicht unter sich hindurchgleiten (ein kleines Stück Folie zwischen Abspannleine und erster Lage
des Klebebandes zwischenlegen). So verstellen sich die Abspannschieber nicht von selbst, wenn sie noch locker
eingestellt sind.
![]() 70 cm Antenne vor dem Hochschieben |
![]() 70 cm Antenne oben |
![]() 23 cm Antenne oben |
![]() Richtungsanzeige noch in Transportstellung |
![]() Richtungsanzeige ausgeklappt und justiert |
Von der Ankunft am Aufbauplatz bis zum ersten QSO mit 160 W Hochfrequenz und 11 Elemente im 2 m-Band brauche ich 12 Minuten,
wenn nur eine Antenne auf dem Mast montiert wird.
Aber es geht auch eine Nummer kleiner. Für den schnellen Halt unterwegs, Sporadic-E oder Satellitenfunk
ist eine kleine Antenne von MALDOL geeignet, die
HS-FOX727.
Wenn man vor den vielen Flügelmuttern nicht
zurückschreckt, nur die drei Elemente für 2 m zum Transport demontiert, das Koaxialkabel während des Transports an
der Anschlußbuchse läßt, sich eine Erdungsschelle vom Elektriker als Masthalterung herrichtet, die neue Mastschelle
für horizontale Polarisation im Schwerpunkt der Antenne anbringt und für vertikale Polarisation und Vormastmontage
am Ende des Booms neue Löcher bohrt, die Stelle für die Klemmstücke zur Einstellung der Anpassung mit einem Stück
Isolierschlauch auf der Phasenleitung vorgibt, die Flügelschraube zum Klemmen der beiden Hälften des Klemmstücks
durch eine längere ersetzt, diese Flügelschraube unverlierbar macht und sich mit maximal 50 W an der Antenne begnügt,
dann macht auch die HS-FOX727 bei der portablen Benutzung Spaß.
Ein ehemaliger Teleskop-Kescherstock aus dem Anglerladen dient mir bei dieser Antenne als Mast,
die Abspannung erfolgt durch einen Gummi am rechten Außenspiegel des Autos. Im grauen Kunststoffrohr ist längs ein Streifen
Klettband (nur die Ösen) eingezogen. Dieser drückt etwas auf den Mast und dadurch verdreht sich der Mast bei
Wind nicht mehr. Der Mastfuß ist ein unten angespitztes Stück Rundeisen, das oben etwas abgedreht wurde um
in den Mast zu passen.
![]() HS-FOX727 transportfertig |
![]() HS-FOX727 Klemmstück beim Transport |
![]() HS-FOX727 auf Mastspitze |
![]() Gummihalterung am Außenspiegel |
![]() Erdspieß mit Mast |
Nicht vergessen seien die portablen Antennen für die Kurzwelle. Sie bieten ebenfalls ein breites Feld
für Experimente. Hier einige Portabeldipole für Koaxialspeisung. In den Dosen befindet sich Luft - kein Ferrit -
und eine Zugentlastung aus Kunststoff für die zwei Dipolhälften. Die Stahllitzen der Dipolhälften sind direkt an die
PL-Buchse gelötet. Dosen findet man im Baumarkt, Stichwort GARDENA. Die PL-Buchse des 10 m Dipols sitzt in einem
Kunststoffteil, welches ehemals einen Wasserhahn beherbergte.
Unter dem Namen CONACORD findet man preiswerte Stahllitze,
verzinnt und mit Kunststoff ummantelt, welche für die Anfertigung von Portabeldipolen bestens geeignet ist.
Achtung! Nicht verwechseln mit "Wäscheleine mit Stahldraht-Einlage", die enthält nur einen einzigen dünnen Stahldraht.
Doppelte Seilklemmen aus Edelstahl sind besser für die Dipolenden geeignet als einfache, da man sich nicht am
herausstehenden Ende der Stahllitze verletzen kann. Zum Abgleich der Dipole auf Resonanz öffnet man die
Seilklemmen etwas und schiebt die Stahllitze in der Klemme hin und her.
![]() 80 m Dipol |
![]() 40 m Dipol |
![]() 10 m Dipol mit Abspannungen und RG-58 Koaxkabel |
![]() doppelte Seilklemme |
![]() CONACORD preiswert und gut für Portabeldipole |













































